Nach langer Zeit einen Gruss aus Perú an den Perú Kreis in Dülmen.
Noch stehen wir weiterhin unter dem „Banne“ des Coronovirus. Unsere Schulen bleiben vorerst bis zum 15. April geschlossen; was dann kommt wissen wir noch nicht.
Auch Pater Elías war ziemlich „abwesend“ oder besser gesagt, in der Hilfe um andere beschäftigt. Er rief vor kurzem an und sagte mir, dass das „comedor“ noch nicht geöffnet werden kann, weil ihm eine Köchin fehlt und schlug vor, wieder Pakete mit Lebensmittel anzufertigen und zu verteilen. Ich habe gleich zugesagt und ihm gleich 6,250 Soles überwiesen für 50 Lebensmittel-Pakete. Sie wurden in der vergangenen Woche verteilt. Er schrieb mir am Freitag, dass jedes Paket um die 50 Kg Lebensmittel enthält. Damit haben die Leute jetzt ein paar Wochen zu essen.
Elías und alle Mütter danken dem Perúkreis und allen Spendern für die großartige Hilfe. Ich schließe mich an.
Schwester Bernita, msc
An diesem Wochenende jährt sich die Zerstörung Dülmens am 21. und 22. März 1945 durch Bombardements der Alliierten zum 76. Mal.
Einer der damaligen Zeitzeugen ist Josef Waltring. Wie er diese apokalyptischen Tage erlebte und überlebte, hat er Pfarrdechant Markus Trautmann erzählt, der die Erinnerung Waltrings >>> aufgeschrieben hat.
Die Zentralrendantur im Dekanat Coesfeld und Dülmen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere einsatzfreudige, zielstrebige und kirchlich engagierte Verwaltungsangestellte für verschiedene Bereiche mit unterschiedlichem Beschäftigungsumfang. Die genauen Ausschreibungen finden Sie auf der Internetseite der Rendantur >>>
Am Montag, dem 9. Februar 1824, starb im Alter von 49 Jahren Anna Katharina Emmerick, die „Mystikerin des Münsterlandes“. Im Beisein einer unüberschaubaren Menschenmenge wurde sie am Freitag, dem 13. Februar 1824, zu Grabe getragen. Einige Gedanken >>> aus dem diesjährigen Gedenkgottesdienst in St. Viktor laden gerade in diesen Tagen zur Betrachtung ein!
Wenn in dieser Woche die Briefe mit der Einladung zur Corona-Impfung die Über-80-Jährigen erreichen, können sie sich an die Coronahilfe wenden, wenn sie dazu Unterstützung benötigen, d.h. wenn sie dafür auf keine familiäre oder sonstige Unterstützung zurückgreifen können. Vorwiegend geht es bei dieser Unterstützung um den Fahrtdienst zum Impfzentrum am Gecko (genauer: Die Fahrt dorthin, das Warten und Bereitstehen vor Ort und die Fahrt zurück.). Aber auch wenn bei der Organisation des Termins vorab Unterstützungsbedarf besteht, können die Ehrenamtlichen helfen (natürlich nur telefonisch: Hausbesuche sollen nicht sein, der direkte Kontakt soll nur an dem Impftag bestehen). Für ausreichenden Schutz der zu Impfenden wie auch der Ehrenamtlichen wird gesorgt.
Diakon Ralf Kernbach vermittelt den Kontakt zwischen Ehrenamtlichen und Impf-Willigen. Bei ihm können sich Interessierte telefonisch melden: Montag-Freitag in der Zeit von 9-14 Uhr: Telefonnummer: 913515.
Am 17. Januar ist der Gedenktag des Heiligen Antonius. Schwienetüns, wie es im Münsterland heißt, wird besonders in Sankt Antonius in Merfeld gefeiert.
Die Kita St. Antonius hat die Geschichte aufgenommen. 37 Kirchen tragen im Bistum Münster den Namen des Heiligen.
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Sternsinger in Merfeld sammeln über 2000 Euro.
Das 100. Auto, das am vergangenen Samstagmittag um die Kirche St. Antonius gefahren kam, war das Auto von Familie Höing!
Insgesamt waren es an diesem Vormittag 117 Autos, oft besetzt mit ganzen Familienmitgliedern, die die Sternsinger-Aktion zu Gunsten des Kindermissionswerkes unterstützt haben.
Das Vorbereitungsteam, das sich zusammensetzt aus Ulla Sommer, Heike Borchers, Franzi Winkelkotte, Maria Greive und Laurin Büning ist deshalb mehr als zufrieden mit der Durchführung der Aktion, die in diesem Jahr aufgrund des Corona-Virus ganz anders, nämlich kontaktlos, geplant werden musste.
„Wenn die Sternsinger nicht von Haus zu Haus ziehen dürfen, dann sperren wir einfach die Straße und lenken die Merfelder in ihren Autos rund um die Kirche, damit sie sich den Segen abholen können!“ – so die Idee vom Sternsingervorbereitungs-Team.
Gesagt, getan: die Straßensperren waren von Heiner Borchers, Josef Greive, Ansgar Espeter, Andreas und Marina Greive schnell organisiert und aufgebaut.
An verschiedenen Stationen konnten die Autos dann rund um die Kirche anhalten und sich das wohlvertraute Sternsingerlied anhören:
„Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand. Wir wünschen euch ein gesegnetes Jahr: Caspar, Melchior und Balthasar.“
An einer Station wurden die Merfelder eingeladen, einen Augenblick an der Außenkrippe anzuhalten und sie sich anzuschauen.
Die nächste Station brachte den Dank der Sternsinger im Namen vieler bedürftiger Kinder in der ganzen Welt, in diesem Jahr besonders der Kinder aus der Ukraine, zum Ausdruck.
Auch stand ein Korb für Süßigkeiten bereit, der am Mittag prall gefüllt war und mit dem die Merfelder die Aktion der Sternsinger auf ihre Weise honoriert haben.Aber nicht nur die vielen Schokoladen, sondern vor allem die großzügigen Spenden, haben die Kinder und das Orga-Team am Ende des Vormittags beeindruckt: Insgesamt sind an diesem Morgen 2233,35 Euro zusammengekommen!
Laurin Büning:
„Ich bin richtig glücklich, dass wir diese Sache durchgezogen haben und dass so viele Menschen in Merfeld doch noch den Segen der Sternsinger bekommen haben! Es hätte sonst auch irgendwie was gefehlt!“
Schöner kann man es wohl nicht ausdrücken!
Ursula Benneker-Altebockwinkel, Pastoralreferentin
Trotz der Corona-Pandemie können wir auf einige Eindrücke von liturgischen, spirituellen und geselligen Ereignissen in unserer Pfarrei dankbar zurückblicken.
Mit dieser kleinen Bilderreise danken wir allen, die unser Gemeindeleben durch ihr Mittun, Dabeisein und Kreativität mitgestaltet und bereichert haben.
Wir wünschen einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.
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