Am Donnerstagvormittag wurde aus der Krippe der Agathakirche in Rorup das Jesuskind gestohlen. Wir sind sprachlos und hoffen, dass die Figur bald wieder an ihren Platz zurückkehrt.
Hinweise nimmt die Polizei entgegen, Tel. 02594/7930
Verschiedentlich wird der Wunsch geäußert, dass die Gläubigen unserer Pfarrei eingehender über die Zukunft der Josephskirche informiert werden sollten. Dies soll in der Tat geschehen – sobald es Informationen gibt. Bislang ist der Sachstand folgender bzw. derselbe, wie er bereits in der Zeitung stand: An den Kirchenvorstand wurde aus dem Kreis Dülmener Kulturfreunde die Anregung herangetragen, einmal die Möglichkeiten zu prüfen, ob der Kirchenraum von St. Joseph eines Tages zu einem Bühnenhaus für kulturelle Veranstaltungen umgebaut bzw. umgenutzt werden könnte. Der Kirchenvorstand hat prinzipiell zugestimmt, dass hierzu einmal alle baulichen und finanziellen Voraussetzungen untersucht werden sollten. Diese „Machbarkeitsstudie“ geschieht nicht durch die Pfarrgemeinde, sondern durch externe Personen; auch ein eventueller künftiger Betrieb eines solchen Bühnenhauses würde nicht durch die Kirche realisiert . Wann es mit den Planungsstudien losgeht und zu welchen Ergebnissen diese dann kommen, ob und wann die Ideen tatsächlich eines Tages dann realisiert werden können – all das steht heute noch völlig in den Sternen. Sobald es konkret wird, werden Kirchenvorstand und Pfarreirat die Gemeinden informieren und mögliche weitere Schritte beraten.
Pflasrerarbeiten auf dem Kirchplatz.
In diesen Tagen ist im Außenbereich von St. Viktor, vor dem Eingang in Richtung Rathaus, die vertraute Glockendarstellung wieder zu sehen. Die Pflasterintarsie musste laut Gemeinde im Rahmen der Kirchplatzgestaltung verschwinden, jetzt haben Mitarbeiter der Münsteraner Firma Galabo sowie der Pflasterer Andreas Wuntka sie in leicht abgewandelter rekonstruiert.
Der Ursprung der schlichten Darstellung gibt Rätsel auf: Vielleicht wurden hier im 19. Jahrhundert jene zwei Glocken gefunden, die seit dem Dreißigjährigen Krieg auf dem Kirchplatz vergraben waren (und die sich heute im Glockenmuseum Gescher befinden). Oder die Markierung im Boden soll an die Weihe eines neuen Geläuts 1909 erinnern, die auf dem Kirchplatz vorgenommen wurde.
Am Ende steht das Publikum
Eine volle Kirche, viel Applaus und am Ende eine stolze Spendensumme - sehr zufrieden ist der Chor Cantiamo, der am Sonntagnachmittag zu einem besinnlichen Adventskonzert in die Kirche St. Viktor eingeladen hatte. Für das Ensemble war es der erste große Auftritt mit dem neuen Leitungsduo Stella Ottinger und Christoph Falley.
Geschätzt mindestens 200 Zuhörer seien gekommen, berichtet der Chor. Und diese hätten ihren Besuch später nicht bereut, wie Rückmeldungen zeigten. Während beziehungsweise nach den einzelnen Stücken gab es viel Applaus, und am Ende des Konzerts sogar stehende Ovationen. „Publikum und Chor waren gleichermaßen begeistert“, so das Fazit von Chorsprecherin Petra Timmer. Bei dem Auftritt rief der Chor zu Spenden für die „Winterwunder“-Aktion von WDR2 aus. Die Summe wurde im Anschluss von den Sängerinnen und Sängern aufgerundet - und am Ende standen stolze 1000 Euro, die jetzt gespendet werden, freut sich Timmer.
Am 14.Oktober war es 15 Jahre her, dass Schülerinnen und Schüler der Hermann-Leeser-Schule im Beisein des Straßenkünstlers Gunter Demnig drei „Stolpersteine“ für Louis, Jenny und Johanna Pins nahe der Viktorkirche verlegten: Es waren dies damals die Klassen 7a (Frau Flögel; für Louis Pins), 7c (Frau Küper; für Jenny Pins) und 8d (Frau Peine; für Johanna Pins). Im Zuge der Baumaßnahmen am „einsA“ wurden die drei Steine 2015 wieder aus der Pflasterung herausgenommen und im Stadtarchiv gelagert. Nach Abschluss der Bau- und Pflasterarbeiten wurden sie am Abend des 28. Oktober 2022 in einem öffentlichen Rahmen wieder an ihren ursprünglichen Ort verlegt.
In einer moderierten Willkommens- und Erinnerungsrunde in der Viktorkirche schilderten verschiedene „Ehemalige“ ihre Erinnerungen an die Schulzeit an der Hermann-Leeser-Schule. Erik Potthoff, ebenfalls Absolvent der früheren „Städtischen Realschule Dülmen“ berichtete, dass in seiner Schulzeit ein Geschichtsprojekt im Rahmen einer Projektwoche in ihm das Interesse an der Dülmener Stadtgeschichte geweckt habe, das bis heute anhalte. Schulleiter Robert Schneider würdigte die Anfänge der Erinnerungspädagogik an seiner Schule: „Dass wir heute eine Fair-play-Schule sind, geht auf diese Bemühungen zurück.“ Die Lehrerin Dr. Andrea Peine schilderte, wie aus den anfänglichen „Stolpersteine“-Aktionen zahlreiche weitere Initiativen erwachsen seien, so der lebendige Kontakt zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel. Gerda Küper, ebenfalls langjährige Pädagogin der Hermann-Leeser-Schule, berichtete über den intensiven und anrührenden Kontakt zu den Geschwistern Helga und Ingrid Leeser, den beiden Töchtern des Namensgebers der Schule, Hermann Leeser. Daran anknüpfend betonte Stadtarchivar Dr. Stefan Sudmann, wie wichtig es sei, die damaligen Schicksale in ihrer menschlichen Dramatik zu durchdringen: Hier könne das Archiv mit zahlreichen Unterlagen Lebensläufe und -schicksale erhellen. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch verschiedene Bilderreihen und einem Kurzfilm. Anschließend ging es in den Außenbereich der Kirche, wo Hausmeister Ralf Lux das archäologische Bodenfenster kunstvoll illuminiert hatte; ferner wurde die dann folgende Aktion auf die Außenwand des „einsA“ projiziert, so dass alle Anwesenden das Geschehen optimal verfolgen konnten. Die Neuverlegung der drei „Stolpersteine“ übernahmen der Archäologe Dr. Gerard Jentgens sowie der damalige Schülersprecher und seine Vertreterin.
HGS übernimmt Geschäftsführung.
Am Montagnachmittag kamen im großen Veranstaltungssaal des einsA Pfarrdechant Markus Trautmann, Bürgermeister Carsten Hövekamp, Pfarrer Peter Nienhaus, sowie der kaufmännische Vorstand der Heilig-Geist-Stiftung, Ulrich Scheer und Thorsten Pieper, zusammen, um sich nach fast vier Jahrzehnten Geschäftsführung der Lüffe-Stiftung von Hans-Dieter und Karin Göntgens zu verabschieden.
Mit der Gründung der Stiftung im Jahr 1955 war es dem caritativ motivierten Apotheker Josef Lüffe gelungen, in Dülmen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und auch christliche Werte mit diesem sozialen Wohnungsbau spürbar mit Leben zu füllen. Während Hans-Dieter Göntgens, bis zum Renteneintritt in der Dülmener Stadtverwaltung aktiv, sich vorrangig um die Akquise neuer MieterInnen, Organisatorisches sowie Belange und Nöte der MieterInnen im Alltag kümmerte, widmete sich Ehefrau Karin Göntgens der umfangreichen Buchführung. Gemeinsam blickte man jetzt zurück auf die Anfänge und Besonderheiten dieses facettenreichen Ehrenamts.
„Sie haben die Stiftung nun mehr als die Hälfte der Zeit seit Bestehen begleitet. Als Geschäftsführer-Paar waren Sie dabei weit mehr als reine ‚Verwalter‘. Sie hatten immer ein harmonisches Miteinander im Sinn. All das mit emotionaler Zugewandtheit, mit Herz und Verstand – engagiert, aber dennoch ganz unaufgeregt“, so zeichnete Pfarrdechant Markus Trautmann ein Bild der beiden Ehrenamtler. Dass nun die kaufmännischen Vorstände der Heilig-Geist-Stiftung, Ulrich Scheer und Thorsten Pieper, diese Rolle übernehmen, freut Hans-Dieter Göntgens besonders. „In unseren Augen ist das die perfekte Wahl“, so Göntgens. Schließlich sei man in der Heilig-Geist-Stiftung auch mit den individuellen Erwartungen und Bedürfnissen älterer Menschen vertraut und zudem auf einem gemeinsamen Kurs, wenn es um Werte und Menschenbild gehe. „In den 60 Wohneinheiten treffen schließlich die unterschiedlichsten Charaktere und Altersklassen aufeinander. Viele Menschen haben einen Schicksalsschlag zu verarbeiten, einen besonderen Einschnitt oder veränderte Lebensumstände. Ich freue mich wirklich, dass die Heilig-Geist-Stiftung jetzt für diese Menschen ein verlässlicher Ansprechpartner ist“, so Hans-Dieter Göntgens. Auch Pfarrer Peter Nienhaus betonte die gelungene Weiterführung im Sinne des Stifters: „Ich denke es gibt viele Synergien zwischen Lüffe- und Heilig-Geist-Stiftung.“
Nach der Übergabe eines Abschiedsgeschenkes an das Ehepaar Göntgens, dankten beide auch für das entgegengebrachte Vertrauen: „Ich bin dankbar für den Freiraum, den wir in unserer Führung hatten – und wir sind beide froh, dass wir die Stiftung jetzt gut in die heutige Zeit ‚transportieren‘ konnten.“
Quelle: www.heilig-geist-stiftung.de
Fast 25 Jahre wirkte Maria Greive als „gute Fee“ des Pfarrheims und als Küsterin in St. Antonius Merfeld und zuletzt auch in den anderen Kirchen unserer Pfarrei St. Viktor.
Am Sonntagmorgen wurde sie mit einem festlichen Gottesdienst und bei einer anschließenden Begegnung mit zahlreichen Vertretern der Merfelder Vereine und Gruppen herzlich verabschiedet.
Im Gottesdienst wurden Dorothee Heitmann und Ulla Sommer als Ihre Nachfolgerinnen herzlich willkommen geheißen. Maria Greive wird in einem reduzierteren Stundenumfang den beiden zur Seite stehen, wofür die Gemeinde sehr dankbar ist.
„Maria Greive war über Jahre der Herzschlag dieser Kirche“, würdigte Pfarrer Markus Trautmann in seiner Predigt ihren treuen Dienst, der stets durch ihren Mann und ihre Familie große Unterstützung fand.
Ortsvorsteher Helmut Temming und viele Vereinsvorstände und unsere Gemeinde dankten Maria Greive dafür, dass sie immer als erste Ansprechpartnerin der Gemeinde für viele im Dorf präsent war und so vieles an Gemeindeleben möglich machte.
Passend dazu stimmte das Kindergartenteam das selbstgedichtete Lied für sie an: „Maria wird´s schon richten, Maria macht`s schon gut.“
Mit vielen guten Wünschen und persönlichen Geschenken für ihre nun beginnende Renten- und Familienzeit klang der Empfang vor dem Pfarrheim bei schönsten Sonnenschein gegen Mittag aus.
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Im Monat Oktober besetzt die Sonnenblumengruppe St. Josef die Engagement-Ecke im einsA. Dieses tolle Team aus Menschen jeden Alters mit und ohne Behinderung sucht Verstärkung für gemeinsame Aktionen und Unternehmungen einmal im Monat!
Dank der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wird jedes Jahr ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, das neben sportlichen Aktivitäten (z. B. Bowling, Angeln oder Schnitzeljagd) und Bastelangeboten (z. B. Töpfern) auch spirituelle Angebote (Gottesdienste, Andachten) beinhaltet. Besonders beliebt sind auch die tollen ein- oder mehrtägigen Ausflugsfahrten (Safaripark, Musicalbesuch, Wochenendfahrt etc.).
Wer Lust und Freude hat, mit zu planen und zu organisieren, und eine schöne gemeinsame Zeit in einer netten Gruppe verbringen möchte, meldet sich gerne bei der Sonnenblumengruppe St. Joseph, Mobil: 0175-9256392, Email:
In jedem Monat darf ein Verein oder eine Gruppe, deren Mitglieder sich direkt an der Basis ehrenamtlich um hilfebedürftige Menschen in Dülmen kümmert, mit einer Darstellung in der Engagement-Ecke um weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werben. Für Rückfragen zur Engagement-Ecke stehen Jenny Stocksley Tel: 02594-12-535 und Hildegard Streyl, Tel.: 02594-12-563 zur Verfügung. Sie vergeben die Plätze.
Achten Sie in der Innenstadt auf das einsA-Rad! Dort können Sie sich Ihr Exemplar des neuen Magazins abholen.
Aber auch am einsA-Infopoint und weiteren Auslegeorten liegt die Ausgabe zur Mitnahme aus.
In dieser Ausgabe stellt Alexandra Schlüter die „Brettspielgefährten – wir spielen bunt e.V.“ in einer Reportage vor. Vielleicht lassen Sie sich von der Spielfreude anstecken und kommen einfach mal zu einem Spieletreff vorbei?! Die Termine finden Sie im Programm-Innenteil.
Unsere kleine Bilderstrecke zeigt, wie der „Garten auf Zeit“ durch viele fleißige Helferinnen und Helfer grün und bespielbar geworden ist. Zudem halten wir neben vielen kleinen Berichten auch wieder Ausblick auf viele interessante, kreative und unterhaltsame Veranstaltungen für Sie bereit.
Stella Ottinger und Christoph Falley leiten im einsA die Chorarbeit.
Wer Freude am Singen hat oder einfach mal in eine Chorprobe hineinschnuppern möchte, der wird seit den Sommerferien in den Räumen des Dülmener einsA sowie in der nahegelegenen Viktorkirche ein buntes Angebot antreffen. Die kirchenmusikalischen Verantwortlichen schauen zuversichtlich nach vorn. In der „ChorSingschule St. Viktor“ hat der langjährige Kirchenmusiker Christoph Falley die Chorleitung der Nachwuchssängerinnen und -sänger übernommen. Deren Proben sind immer am Donnerstag im einsA – und zwar zu folgenden Zeiten: von 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr Kinderchor (ab dem 2. Schuljahr) und von 18:00 Uhr bis 19:15 Uhr Jugendchor (ab dem 6. Schuljahr). Die Chorarbeit mit Kindern hat ihren ganz eigenen Reiz, findet Christoph Falley: „Das Singen mit Menschen aller Altersgruppen macht ungemein froh, ob im Kindergarten oder im Seniorenheim – nun freue ich mich auf die großartige Aufgabe, in den Gruppen der Chorsingschule die Freude am gemeinsamen Singen zu wecken und zu fördern.“ Ebenfalls leitet Christoph Falley den jungen Chor „Joe’s Rapsody“, der sich am Donnerstagabend ab 20:00 Uhr bis 21.30 Uhr zur Probe trifft.
Für den Erwachsenenchor „Cantiamo“ konnte als künftige Chorleiterin die Musikpädagogin Stella Ottinger gewonnen werden. Die gebürtige Niederrheinerin lebt mit ihrem Mann seit rd. zwei Jahren in Dülmen und ist hauptberuflich als Gymnasiallehrerin in Selm tätig; ferner besitzt sie eine Qualifikation in Chorleitung. „Auch privat ist mein Alltag sehr von der Musik bestimmt“, berichtet Stella Ottinger. So singt sie in ihrer Freizeit im a-cappella- Ensemble „Sonante Uva“ in Münster sowie im Orchester „Opus M“ am Niederrhein, spielt Geige im Orchester am Niederrhein und ist immer wieder daran interessiert, neue Instrumente zu erlernen: „So gleicht mein Arbeitszimmer zu Hause eher einem kleinen Musikladen mit Posaune, Klavier, Cajon, Guiro, Gitarren, Ukulele...“ Seit Mitte August wird nach den langen Corona-Turbulenzen wieder begeistert geprobt, und Stella Ottinger ist beeindruckt, wie viele Chormitglieder auch „nach Corona“ wieder am Start sind. Die Chorproben bei „Cantiamo“ werden im „team-teaching“ von Stella Ottinger und Christoph Falley gemeinsam abgehalten. „Ich freue mich sehr darüber mit einem derart motivierten und musikbegeisterten Chor zusammenzuarbeiten und danke für das herzliche Willkommen“, so formuliert Stella Ottinger ihren ersten Eindruck. „Der Chor Cantiamo versprüht eine ansteckend gute Stimmung. Ich freue mich auf alle Proben und Konzerte, die da noch kommen. Wer Lust hat, sich gesanglich zu betätigen, ist jeder Zeit herzlich eingeladen in unsere Proben montags von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr hineinzuschnuppern!“
Die kfd St. Viktor machte sich vom 13. bis zum 19. September zu einer Pilgerreise nach Rom. Bei sommerlichen Temperaturen konnten 42 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Reise genießen, die von vielen Eindrücken geprägt war.
Mit der Versetzung von P. Binish zum 1. November entsteht in der Reihe der Priester unserer Pfarrei eine große Lücke. Drei Priester stehen dann nur noch zur Verfügung; auf Grund von Urlaub u. ä. werden es über ¼ Jahr nur zwei sein können. Dies ist der äußere Anlass, dass wir schweren Herzens zum Sonntag, 6. November 2022, die Ordnung der Sonntagsmessen ändern müssen.
Im Maria-Ludwig-Stift wird je nach Verfügbarkeit der Priester am Samstagnachmittag oder am Sonntagmorgen eine Heilige Messe gefeiert. Corona-bedingt bis auf Weiteres nur für die Bewohner des Hauses.
An jedem Samstag wird um 18.00 Uhr eine Vorabendmesse in St. Joseph gefeiert werden und an jedem Sonntag um 11.00 Uhr und 19.00 Uhr wie bisher die Heilgen Messen in St. Viktor.
Am 1. und 3. Sonntag im Monat finden um 9.30 Uhr in St. Agatha und um 11.00 Uhr in St. Mauritius die Sonntagsmessen statt, am 2. und 4. Sonntag um 9.30 Uhr in St. Antonius und um 11.00 Uhr in St. Jakobus. Fällt ein fünfter Sonntag in einen Monat, wird um 11.00 Uhr eine Heilige Messe für die ganze Pfarrei in St. Viktor gefeiert. Dieser Gottesdienst wird in besonderer Weise gestaltet werden.
Nach Möglichkeit werden vertraute Sondergottesdienste weiterhin gefeiert; ebenso wird an den hohen Feiertagen versucht, an allen Kirchorten Messfeiern anzubieten.
Die neue Gottesdienstordnung im Überblick >>>
Die neue Gottesdienstordnung ist vom Pfarreirat in seiner Sitzung am 31.08.22 besprochen worden; am 01.09.22 ist sie den Mitgliedern der Ortsaussschüsse, den Küsterinnen und Kirchenmusiker/innen vorgestellt. Zu den Hintergründen der neuen Ordnung hielt Pfarrdechant Markus Trautmann an diesem Abend eine kurze Ansprache. >>>
In einer Onlineabstimmung hat der Pfarreirat der neuen Regelung mehrheitlich (eine Rückmeldung fehlt) zugestimmt.
Im Alter von 84 Jahren ist Hermann Groß-Weege am 23. August nach längerer Krebskrankheit verstorben. Er lebte in den letzten Jahre zurückgezogen in Ahaus. Hier wurde er am 2. September auf dem dortigen Friedhof bestattet. Von 1978 bis 1996 war er Pfarrer in St. Joseph.
Vielen ist er noch in guter Erinnerung. Bis zuletzt gab er Zeugnis von seinem Glauben.
Bei herrlichem Wetter trafen sich am Samstagmorgen 32 Kinder im Alter von 6-11 Jahren zur ersten Dorfrallye von St. Antonius am Pfarrheim in Merfeld.
Begleitet vom Vorbereitungsteam des Merfelder Sachausschuss Jugend erlebten die Kinder einen gemeinschaftlichen Tag mit Spielen, Grillen und der Herausforderung, sich als Meisterdetektive zu bewähren.
Dazu begaben sich die Kinder in Gruppen auf eine spannende Dorferkundung und konnten ihre Spürnasen bei viele Fragen und Rätseln an fünf Stationen im Dorf beweisen.
Sie konnten neue Dinge zur Feuerwehr, zum Dorfladen, zur Schule, zum Kindergarten und Von Galen-Park entdecken und bestiegen den Kirchturm von St. Antonius.
Alle Gruppen waren mit Spass und Begeisterung dabei und so wurde allen Kinder zum Abschluss der Nachweis mit Meisterdetektivdiplom und eine Lupe ausgehändigt.
Text und Fotos: Christian Rensing
... Wir können unsere schöne Pfarrkirche St. Viktor wieder komplett umrunden!
Zudem ist die Verbindung zwischen dem Kirchplatz und dem „Markt der Möglichkeiten“ auch freigegeben. Auch der Kirchplatz lässt bereits erkennen, dass er nach Fertigstellung zum Verweilen einladen wird.
{mp4}Kirchplatz{/mp4}
Der Kirchenvorstand von St. Viktor hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass aufgrund der Energiekrise die nächtliche Anstrahlung der sechs Kirchen vorerst ausbleiben wird.
Dieses Anliegen wird derzeit für die Pfarrkirche St. Viktor sowie der Kirchen an den Kirchorten geprüft und soll kurzfristig umgesetzt werden.
Aus Sicherheitsgründen bleiben die Laternen zur Ausleuchtung der Fußwege auf den Kirchplätzen abends auch weiterhin an.
Auch weitere Energiesparmaßnahmen werden derzeit vom Kirchenvorstand geprüft.
Foto: Dietmar Rabich
Im Alter von 84 Jahren verstarb am Sonntag (7.8.) der frühere Dülmener Seelsorger Hans Döink bei einem Unfall auf der Nordseeinsel Ameland. Döink kam 1996 nach Dülmen, nachdem er 14 Jahre lang Regens (Leiter) am Priesterseminar in Münster gewesen war. In Dülmen wirkte er als Pfarrdechant von St. Viktor; ferner war er Pfarrverwalter von St. Mauritius. Ein starkes Engagement investierte Döink in die Neuausrichtung des Dülmener Franz-Hospitals und die umfassende Renovierung von St. Viktor. Wohltuende Spuren habe Dr. Döink in den vergangenen Jahren hinterlassen, meinte zur Verabschiedung der damaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzende Jörg Czipull. Einige davon seien durch die Baumaßnahmen erkennbar, viele andere ließen sich nur schwer fassen, denn Offenheit, Toleranz und mitfühlendes Handeln seien wesentliche Dinge, die nicht sofort und für jedermann erkennbar seien. „Sie haben Menschen angestoßen, wieder in Kontakt mit Kirche und Gemeinde zu treten und diese auf ihrem Weg zu begleiten“. Auch eindrucksvolle Studienfahren nach Rom, ins Heilige Land oder nach Polen sind vielen Dülmener Gläubigen in bleibender Erinnerung. Dr. Döink sei ein Mensch, der den Ausgleich suche, so resümierte rückblickend Klaus-Josef Kettelhake vom Kirchenvorstand. Ein harmonisches Miteinander zwischen den Menschen zu fördern sei eines der Herzensanliegen von Dr. Döink. „Sie haben ein Stück Geschichte unserer Kirchengemeinde mit ihrer unverkennbaren Handschrift geschrieben." Nach zwölf Jahren wechselte Döink 2008 nach Coesfeld; seinen Ruhestand verbrachte er ab 2016 in seiner Heimatstadt Bocholt, wo er 1938 geboren wurde. 1967 empfing er in Rom die Priesterweihe.
Info- und Benefizveranstaltung im „einsA“.
Mit afrikanischen Klängen durch Anne und Christoph Winkler sowie Christoph Falley startete gestern die Benefizveranstaltung, zu der am 12. August ins einsA geladen wurde. Pfarrer Imo Basols, der eine der Hungerregionen in Kenia betreut, schilderte die derzeitige Notlage, die durch den Ukraine-Krieg noch verschärft wird. Die Gaszufuhr ist komplett gestoppt, die Zufuhr von wichtigem Düngemittel und Getreide aus der Ukraine ist nicht mehr möglich. Zudem fallen Spendengelder aus bzw. verlagern sich derzeit, um die ukrainischen Flüchtlinge zu unterstützen.
Kenia gehört zu den drei afrikanischen Ländern, die bis zu 80 Prozent von den Getreideimporten aus der Ukraine abhängig waren und sind.
Gastgeber waren Sandra Allerdisse (Geschäftsleitung einsA), Werner Jostmeier (Honorarkonsul) sowie Dr. Marija Weißkirchen (Vorsitzende der Kenia-Hilfsaktion Euskirchen) und Christoph Weißkirchen (Landtag NRW).
Weitere Infos und eine Bankverbindung zur finanziellen Unterstützung auf dem Flyer >>>
Liebe Pfarrei St. Viktor!
So, wie auf diesem Foto, kennen mich viele von Ihnen und Euch, und viele haben mich als Pastoralreferentin in Dülmen so erlebt:
Ich weise auf das Kreuz hin, das in unserer Kirche St. Viktor über dem Altar hängt und zeige es einem Kommunionkind und seinem jüngeren Bruder.
Unzähligen Kindern habe ich auf diese und ähnlich katechetische Weise den christlichen Glauben nahegebracht und habe sie dabei auf den Empfang der Sakramente Eucharistie und Versöhnung vorbereitet.
Diese Aufgabe hat mich stets mit großer Freude erfüllt, und ich habe sie gerne gemacht!
Aber nach 30 Jahren katechetischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ist jetzt die Zeit gekommen, etwas Neues zu beginnen.
Durch Besuche im Heilig Geist Stift und Gespräche dort, habe ich immer wieder erfahren, wie dringend Mitarbeitende in allen Bereichen gesucht werden: in der Seelsorge, in der Betreuung und in der Pflege von alten Menschen.
Ich habe mich deshalb entschieden, ab September 2022 den Menschen, die dort leben und arbeiten, meine helfenden Hände anzubieten.
Ob dieser Einsatzort auf Dauer der Richtige ist, wird sich im Laufe des kommenden Jahres zeigen. Auch wenn mir die Gewissheit heute noch fehlt, bin ich zuversichtlich, dass Gott schon weiß, was er mit mir vor hat.
Auf eine Verabschiedungsfeier in der Pfarrei möchte ich verzichten, denn ich bin ja gar nicht weg von Ihnen und Euch … !
Ich grüße Sie und Euch herzlich und freue mich auf viele weitere Begegnungen in unseren Kirchen in Dülmen.
Ihre / Eure
Ursula Benneker-Altebockwinkel
Endlich ist es so weit: Früh am Morgen des 26. Juli begannen drei Mitarbeiter der Firma MIROTEC, die schweren feuerverzinkten und pulverbeschichteten Metallteile für den künftigen Tetraeder über dem „Keller Pins“ abzuladen. Mit Hilfe eines Radladers wurden die zentnerschweren Elemente hinter die Viktorkirche bugsiert. Nachdem oberhalb der Bodenöffnung eine hölzerne Arbeitsplattform angelegt worden war, konnten im Laufe des Tages die Metallbauer Ingo Menzel und Noel Holling sowie Azubi Jonathan Stemping die Teile zusammenfügen. Weitere Montagearbeiten erfolgen am Mittwoch, dem 27. Juli, bevor dann in der 31. KW (ab dem 1. August) die Glasscheiben eingesetzt werden können.