Bericht der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan
Roruper Tradition
Zum traditionellen Gang in den Morgen trafen sich 26 Roruper am Samstag um 6 Uhr am Kirchplatz. Von dort führte der Weg zur Daruper Kapelle. Dort sowie an zwei Stationen legte die Gruppe eine Pause ein, um gemeinsam zu beten und zu singen. Den Abschluss bildete ein Frühstück im Landjugendkeller, das die Landjugend vorbereitet hatte. Übrigens: Der jüngste Wanderer war ein Jahr alt - und fuhr im Kinderwagen mit.
Bericht der Dülmener Zeitung
„Glauben macht stark“, unter diesem Motto empfingen jetzt 34 Roruper und sieben Dülmener Jugendliche von Weihbischof Stefan Zekorn das Sakrament der Firmung. Seit September 2017 hatten sie sich mit dem Roruper Katechetinnenteam, unterstützt von Pfarrer Heio Weißhaupt, vorbereitet.
So gab es immer wieder Treffen zu unterschiedlichen Themen, gemeinsam wurden auch zum Sakrament der Firmung gearbeitet. Daneben unterstützten die Jugendlichen das Gemeindeleben. So beteiligten sich einige bei der Sternsingeraktion, dem lebendigen Adventskalender, halfen im Kindergarten oder sammelten mit bei der Müllsammelaktion im März
Während der Gedenkfeier am 9. Februar anlässlich des Todestages von Anna Katharina Emmerick segnete Pfarrer Peter Nienhaus eine Reproduktion des bekannten Emmerick-Porträts von der Malerin Anna Maria von Oer. Die Kopie wurde geschaffen von der Porträtmalerin Anja Beermann aus Rahden, gespendet von den Eheleuten Marina und Neno Tolic aus Dülmen. Das neue Bild wird zusammen mit zwei Coesfelder Kreuzen von einem indischen Pater nach Dakkili/Südindien gebracht, wo eine Kirchengemeinde unter dem Patrozinium der seligen Anna Katharina Emmerick steht. Weitere Infos unter www.anna-katharina-emmerick.net >>>
Bericht der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan
Wenn ein Kind getauft werden soll
Es wird voll werden am Sonntag rund um den Taufbrunnen der St.-Agatha-Kirche. Elf Babys, ihre Eltern, die Paten - sie alle werden sich dort versammeln, wenn das Tauffest der Großgemeinde St. Viktor in der Roruper Kirche stattfindet. Weshalb dort im Vorfeld der Taufbrunnen umgestellt
wurde: nämlich mittig in den Hauptgang. Dort ist einerseits mehr Platz. Und andererseits geht die Gemeinde seit Jahresbeginn beim Thema Taufe auch inhaltlich neue Wege.
„In der Kirchengemeinde St. Viktor wollen wir die Taufe wieder dahin zurückführen, wo sie ursprünglich hingehört: in die versammelte Gemeinde, in die Eucharistiefeier - als Tauffeste an Sonntagen“, erläutert Pfarrdechant Markus Trautmann. So findet einmal im Monat ein zentrales Tauffest an einem Kirchstandort an, jeweils sonntags um 11 Uhr. Morgen, passenderweise am Hochfest von Johannes dem Täufer, in Rorup.
Auch sonst sind Taufen nur noch im Rahmen von Gottesdiensten möglich. „Einzeltaufen bieten wir gar nicht mehr an“, sagt Trautmann. Was ihm mit Blick auf das neue Konzept, das unter Federführung von Pastoralreferentin Christiane Zirpel entwickelt wurde, wichtig ist: „Das hat nichts damit zu tun, dass der Aufwand für uns geringer ist.“ So werden im Vorfeld jedes Tauffestes zwei Termine für die Eltern angeboten. An einem wird mit dem Pfarrer die Liturgie besprochen. So ist eine persönliche Gestaltung nach wie vor möglich. Beim zweiten Termin soll es im Gespräch mit einem Pastoralreferenten eher um grundsätzliche Themen gehen. Daneben will die Gemeinde ehrenamtliche Taufbegleiter als eine Art Lotsen für die Familien einsetzen, die diese auch nach der Taufe noch besuchen. Hier werde am genauen Konzept noch weiter gearbeitet, so Trautmann.
Ende des Jahres soll geguckt werden, wie die Umstellungen angekommen. Bislang habe ihn nur positive Resonanz erreicht, berichtet Trautmann. „Ich war anfangs etwas skeptisch, wie es wohl in einem ‚normalen‘ Gottesdienst wird, aber Sie haben das so schön gestaltet“, so zum Beispiel die Rückmeldung einer Familie. Verbesserungspotenzial gebe es natürlich immer noch, sagt der Pfarrdechant.
In Buldern/Hiddingsel laufen gerade die Vorbereitungen, um die Taufvorbereitung neu aufzustellen. Für Eltern und gerne auch Paten der Täuflinge wird es dann im Vorfeld zwei verbindliche Vorbereitungstreffen geben, erläutert Pfarrer Ferdinand Hempelmann. Und zwar bewusst nicht nur mit ihm als Priester, sondern auch mit Mitgliedern aus der Gemeinde. „Eine Handvoll Erwachsene hat sich dazu bereit erklärt“, derzeit laufe die inhaltliche Vorbereitung.
Künftig wird die Gemeinde pro Quartal zwei Termine für die Taufvorbereitungsabende anbieten. „Und erst dann kann getauft werden“, betont Hempelmann. An der eigentlichen Tauffeier, deren Termin die Eltern individuell absprechen können, werde sich nichts ändern.
In Heilig Kreuz bietet die Gemeinde für Familien aus ihrem Gebiet grundsätzlich samstags um 14.30 Uhr und sonntags um 13 Uhr, wenn ein Pfarrer oder Diakon dafür zur Verfügung steht, Taufen an (Ausnahmen sind etwa Erwachsenentaufen, von denen es 2017 drei in Heilig Kreuz gab). Pro Termin werden maximal zwei Familien angenommen, erläutert Pfarrer Peter Nienhaus. So bliebe alles überschaubar und persönlich. Im Vorfeld gibt es ein Gespräch mit den Eltern. Anfangs des Jahres werden zudem alle Täuflinge des Vorjahres zu einer Segensfeier eingeladen.
Peru ist ein Land atemberaubender Natur, vielfältiger Kulturen und lebensfroher Städte - aber leider auch ein Land bitterer Armut. Besonders in den ländlichen Gegenden und am Rande der Städte ist dies kaum zu übersehen: Zehnköpfige Familien leben in kleinsten Wellblech- oder Lehmhütten, oft zusammen mit den wenigen Nutztieren die ihre wertvollsten Besitztümer sind. {multithumb}Mit einem Blick auf unseren Lebensstandard in Deutschland muss man sich fragen:
Welche Chance haben grade die Kinder, wenn sie unter solchen Umständen aufwachsen? Wenn sie statt in die Schule zu gehen ihren Eltern auf dem Feld helfen müssen, um überhaupt etwas zu essen zu bekommen?
Diese Frage hat die Gemeinde St. Joseph sich schon im Jahr 1981 gestellt – und als Antwort darauf den Peru-Kreis gegründet. Seit etwa 30 Jahren werden so durch Aktionen wie das Literaturcafé oder den Weihnachtsbasar Spenden gesammelt, um zwei Projekte in den ärmsten Gegenden Perus zu unterstützen: Eine Suppenküche in der Tablada, einer Gemeinde in den Slums von Lima, und die Mission einer Schwesternschaften in Caraveli, durch die alltägliche, aber wichtige Dinge wie Medikamente, Schulmaterialien und Schuhe in die entlegensten Dörfer der Anden gebracht werden.
Nachdem die Großzügigkeit der Gemeindemitglieder von St. Joseph diese Projekte über all diese Jahre am Leben gehalten hat, ist es an der Zeit, sich persönlich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen.
Im Juli diesen Jahres wird Peru-Kreis-Mitglied Rebecca Küsters nach Peru reisen und die Tablada bei Lima sowie die Schwestern in Caraveli besuchen. Über ihre Erfahrungen mit der peruanischen Kultur im allgemeinen und bei unseren Projekten im speziellen wird sie aus Caraveli auf www.bischof-friedrich-kaiser.de berichten.
Über 80 Sternsinger der Gemeindeteile St. Joseph und St. Viktor sind am Samstagmorgen, 3. Februar, der Einladung des Sternsinger-Teams zu einem Dankeschön-Tag im Joy'n Us gefolgt. Dort konnten sie sich im Dragonpark für drei Stunden richtig austoben. „Diese Aktion ist immer ein schöner Abschluss der Sternsingeraktion“, betonte die Leiterrunde St. Viktor, „wir sind immer gerne dabei.“
Die Sternsinger haben Anfang Januar über 16.500 Euro für Kinder in Indien gesammelt. Mit unseren Spenden tragen wir dazu bei, dass mehr Kinder in Indien zur Schule gehen können und nicht schon in ganz jungen Jahren zur Kinderarbeit gezwungen werden.
Für diesen tollen Einsatz gilt hier nochmals allen Sternsingern ein großes Dankeschön!
(Foto: Patric Tomas Pereira)
Am Mittwoch, 7. November, war es so weit: Der künftige Koordinierende Kirchenmusiker für St. Viktor unterzeichnete in der Zentralrendantur Dülmen seinen Dienstvertrag. Dazu war Carlos Reigadas gemeinsam mit seiner Gattin aus ihrem derzeitigen Wohnort Solingen angereist. Bis zum 31. März 2019 wirkt Reigadas noch in Hilden - doch schon ab jetzt möchte er sich nach und nach ein umfassendes Bild von der reichen kirchenmusikalischen Landschaft Dülmens machen.
Daher gab es erste Kontaktgespräche mit Ruth Bünder und Matthias Schütz vom Kinder- und Jugendchor sowie mit Brunhilde Helmer, Aloys Timmer und Uwe Bätz vom Gemischten Chor St. Joseph. Besonders freuten sich die Eheleute Reigadas über zwei Tickets für eine der Aufführungen der "Hexe Backa Racka" in diesem Monat. Auch eine Exkursion zum Kloster Hamciolt in Rorup beeindruckte den künftigen Kirchenmusiker: "Diese frühere Klosterkirche ruft ja geradezu nach Gregorianik. Da muss man mal drüber nachdenken!"
Am Freitag, 28. September 2018, war es so weit: der Kanonisierungsprozess zur Vorbereitung der Seligsprechung von Friedrich Kaiser, dem aus Dülmen stammenden Herz-Jesu-Missionar und ersten Bischof von Caravelì, wurde offiziell eröffnet. Dazu fand um 11.00 Uhr (Ortszeit Dülmen: 18.00 Uhr) im Priesterseminar von Lima ein kleiner Festakt statt, den der zuständige Erzbischof, Kardinal Juan Luis Thorne, leitete.
Nachdem die Anwesenden zunächst den Heilig-Geist-Hymnus „Veni Creator Spiritus“ anstimmten, wurden das einschlägige Dekret der vatikanischen Kongregation für Selig- und Heiligsprechungsverfahren sowie die Konstitutionen des künftigen „Tribunals“ verlesen. Das „Tribunal“, deren Mitglieder offiziell ernannt und vor Kreuz und Bibel vereidigt wurden, wird das weitere Untersuchungsverfahren in der „Causa Kaiser“, zumal die Vernehmung von Zeugen, kritisch begleiten. Schwester Maria Inmaculata von der (durch Kaiser gegründeten) „Gemeinschaft vom lehrenden und sühnenden Heiland“ stellte eine Liste der demnächst zu vernehmenden rd. 50 Zeugen vor, die Bischof Kaiser erlebt und gekannt haben.
Viertklässler hatten Projekttag
Spannende Eindrücke und Informationen konnten in diesen Tagen die Viertklässler der Anna-Katharina-Emmerick-Grundschule sammeln: Jeweils einen ganzen Vormittag lang begab sich jede Klasse auf die Spuren der Dülmener Seligen Anna Katharina Emmerick. „Die Kinder müssen wissen, wer sich hinter dem Kürzel AKE verbirgt“, meint Ulrike Eistrup, Klassenlehrerin der 4b. Begleitet wurden die Projekttage durch Pfarrer Markus Trautmann.
Nach einem lebendigen Einstieg und Austausch bei einem Bildervortrag wurde das Emmerick-Lied eingeübt. Dann ging es zu Fuß durch die Innenstadt, vorbei am Nonnenturm, zur Kreuzkirche. Die Emmerick-Gedenkstätte ließ in eine ferne Zeit eintauchen, und doch wurde das Leben der Schulpatronin durch Bilder und Exponate sehr anschaulich. Warum ist die Emmerick bis heute ein Vorbild? „Weil sie Mitleid zeigte mit anderen Menschen“, meint eine Schülerin. „Und sie nahm sich Zeit zum Zuhören und Beten“, ergänzt ein Junge. Im Anschluss der Führung bastelten die Jungen und Mädchen im Pfarrheim Heilig Kreuz kleine Laternen mit transparenten Emmerick-Motiven: Anna Katharina hatte Ausstrahlung und machte das Leben vieler Menschen hell. „Vorbilder sind für unser Miteinander heute wichtiger denn je“, findet Ulrike Austrup, „auch über Religionsgrenzen hinweg.“ Einen bewegenden Abschluss bildete der Gang zum Emmerick-Grab, wo die Kinder eigene Fürbitt-Zettel beschrieben und der Seligen „ans Herz“ legten. Vor dem Rückmarsch zur Schule ertönte kraftvoll das frisch gelernte Emmerick-Lied.
Ein ganzes Kirchenjahr lang sind die Erstkommunionkinder des Jahres 2018 Monat für Monat eingeladen worden, um an dem vielfältigen Angebot der Pfarrei teilzunehmen und die Gottesdienste mitzufeiern.
Am Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, haben sie in der Viktorkirche zum Abschluss der Kommunionkatechese einen schönen Gottesdienst gefeiert. Die jungen Christen konnten Jesus als ihren König feiern und sich daran erinnern, dass sie selber durch das Sakrament der Taufe die Königswürde Jesu empfangen haben.
"Jetzt ist es eure Aufgabe, den Menschen in der Welt zu zeigen, dass Jesus auch heute noch lebt und ihnen so zu begegnen, wie es Jesus getan hat: mit Gottvertrauen, Liebe, Geduld und Hilfsbereitschaft!" – So lautete der Auftrag, den die Kinder im Anschluss an den Gottesdienst mit nach Hause nehmen konnten.
Fast hätte er sein „Zehnjähriges“ geschafft, denn im Oktober 2008 wurde Christoph David Küster – zunächst in St. Mauritius, später in der Gesamtpfarrei St. Viktor. Zuletzt nahm er auch die Aufgabe des Koordinierenden Küsters für das Kollegenteam wahr. Nun wird er zum 1. Juli 2018 beruflich Dülmen verlassen und als Sakristan an St. Lamberti in Münster anfangen. „Ich habe meine Arbeit in St. Mauritius und anschließend in der fusionierten Pfarrei St. Viktor immer sehr gerne gemacht“, resümiert er. „Deshalb verlasse ich die Gemeinde mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.“
Christoph David begründet seinen Wechsel mit einer günstigeren Regelung der Arbeitszeiten an seinem neuen Dienstort. Dennoch: „Die Zeit in St. Viktor bzw. St. Mauritius werde ich in sehr positiver Erinnerung halten.“ – Die Verabschiedung findet am 10. Juni um 11.00 Uhr in St. Viktor statt. Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Imbiss ein.
Am Samstagabend wurden in der Vorabendmesse zum ersten Advent drei neue Messdiener in die Messdienergemeinschaft von St. Joseph aufgenommen. Dabei sind ihnen ihre Plaketten umgehängt worden, die sie auch bei zukünftigen Diensten tragen werden. Während der Messe wurden die Messdiener von Mitgliedern der Sonnenblumengruppe beim Altardienst unterstützt, die vorher im Pfarrheim ihre Adventsfeier gefeiert haben.
Bericht der Dülmener Zeitung
Maria Frerick nach 27 Jahren als Pfarrsekretärin verabschiedet
Nach mehr als 27 Jahren im Dienst als Pfarrsekretärin in St. Antonius in Merfeld wurde Maria Frerick am Wochenende herzlich von vielen Weggefährten verabschiedet. An Ihrem letzten Arbeitstag am Donnerstagmittag überraschten Sie alle Kolleginnen und Mitarbeiter aus St. Antonius, dem Pfarrsekreariat von St. Viktor und dem Seelsorgeteam um Pfarrer Markus Trautmann mit einem großen Blumenstrauß an ihrer Wirkungsstätte im Pfarrbüro
Gemeinsam auch mit ihrem Ehemann Paul Frerick ging es dann zu einer kleinen gemeinsamen Feier mit einem Mittagsimbiss. Am Sonntag wurde das langjährige Wirken Maria Frericks im festlichen Adventsgottesdienst in St. Antonius von vielen Aktiven aus allen Gruppen der Gemeinde gewürdigt.
Vertreter der Gemeinde St. Antonius überreichten Ihr als ein kleines Zeichen Ihres großen Dankes ein mit persönlichen Dankes- und Segensworten sowie zahlreichen bildlichen Impressionen gestaltetes Fotobuch. Mehr als 20 kirchliche Gruppen und Weggefährten, die Maria Frerick unterstützt und begleitet hat, haben sich daran beteiligt. Frerick war, wie es Ihr erster „Chef“ Kaplan Johannes Büll in seinem Dankeswort beschrieb, für alle Merfelder in diesen zweieinhalb Jahrzehnten „das Gesicht“ der Gemeinde St. Antonius.
Sie hat mitgeholfen, dass in dieser Zeit der vielen kirchlichen Umbrüche, zuletzt auch mit der Fusion 2014 zur neuen Großgemeinde St. Viktor, die Gemeinde St. Antonius für die Menschen vor Ort eine lebendige Gemeinde ist und bleibt und auch die Chancen dieser Umbrüche entdecken kann.
Als großes Abschiedsgeschenk überreichte ihr die Gemeinde durch die Ortsauschussvorsitzende Hildegard Tecklenborg und ihre langjährige Kollegin Maria Greive beim anschließenden Empfang mit Begegnung im Pfarrheim einen Feuerkorb für ihren geliebten Garten.
Dieser erinnert sie mit einer eingravierten Rosenblüte und die Jahreszahlen ihrer Dienstzeit, wie sie es in Ihrer Dankesrede auf den Punkt brachte, an so viele kostbare Begegnungen und Gespräche, wie beispielsweise für die Taufanmeldungen oder bei Trauerfällen.
In der Begegnung und allen Dankesworten wurde spürbar, mit welcher großen Leidenschaft Maria Frerick immer wieder in Ihrem Dienst als Pfarrsekretärin „gebrannt“ hat.
Neben ihrem nun wohlverdiensten Ruhestand ist Maria Frerick nun nicht einfach „ganz weg“ und wird zur Freude vieler in Ihr wichtigen Aufgabenfeldern wie den Besuchsdiensten und der Caritas weiterwirken.
Auch in diesem Jahr trafen sich die Messdienerinnen und Messdiener von St. Joseph und St. Viktor nach Weihnachten zu einem gemeinsamen Gottesdienst und einem anschließenden Frühstück. Bei der diesjährigen traditionellen Johannesfeier stand die Gestalt des Evangelisten Johannes im Mittelpunkt. Dabei wurde auch das Kirchenfenster in St. Agatha mit der Darstellung des letzten Abendmahles in den Blick genommen. Hier wird Jesus mit Johannes und Petrus abgebildet.