Dieses durften die 25 Kinder aus Dülmen erleben, die am vergangenen Freitag in einer vollbesetzten St. Viktor Kirche die Primäre des Singspiels „Leuchte kleiner Stern“ feierten. Die Darbietung war ein voller Erfolg und so strahlte am Ende nicht nur der kleine Stern, der durch die Geburt Jesu neue Kraft gewonnen hatte, sondern alle kleinen und großen Schauspieler/innen und Sänger/innen. Der Eintritt zu diesem Singspiel war frei – aber bei der anschließenden Spendensammlung zu Gunsten der Kinder in Indien kam ein stolzer Betrag von über 700 € zusammen. Auf alle Spielerinnen und Spieler wartete im Anschluss noch eine Überraschung:
Die Kinder erhielten von BitterSüß eigens angefertigte Schokoladensterne als Dankeschön sowie einen Gutschein für das Schlittschuhlaufen von Dülmen Marketing. Die Organisatoren bedanken sich ganz herzlich für diese tolle Unterstützung.
Wir trauern um Pastor Thomas Großeit, der in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen 2023 im Schlaf vom Tod überrascht wurde. Er ist 58 Jahre alt geworden.
Seit 2021 war er in der Pfarrei Heilig Kreuz tätig, zusätzlich zur Aushilfe in der Seelsorgeeinheit St. Pankratius und St. Georg in Buldern und Hiddingsel.
Beigesetzt ist Pastor Großeit auf dem Friedhof Mühlenberg in Duisburg-Rheinhausen.
Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei seinen Angehörigen.
Das Internet und die Weiterentwicklung der SocialMedia-Kanäle ermöglichen uns, auf vielfältige Weise Informationen zu erhalten und auch Informationen zu teilen.
In der Pfarrei St. Viktor nutzen wir inzwischen viele Kanäle und Dienste, um Sie auf dem Laufenden zu halten und auch allgemeine Informationen bereitzustellen.
Wir haben Ihnen hier unsere Informationskanäle einmal für Sie zusammengestellt und freuen uns, wenn Sie davon umfangreich Gebrauch machen.
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Am 26. September 1993 starb Bischof Friedrich Kaiser. Schwester Willibrordis, seine langjährige Wegbegleiterin und Mitgründerin der „Misioneras de Jesus Verbo et Victima“, hielt die letzten Stunden des hochbetagten Bischofs in einem Gedächtnisprotokoll fest.
„Am 22. September dankten wir Gott in der hl. Messe, dass unser Vater – trotz seines Gehirnschlags im Januar 1988 – fünf Jahre lang täglich das heilige Messopfer feiern konnte. Bis zum 25. September deutete nichts darauf hin, dass der 26. September sein Sterbetag sein würde. Nachmittags, also am 25. September, rief er plötzlich um Hilfe. Die Schwester, die immer in seiner Nähe war, fand ihn stehend. Er konnte keinen Schritt tun. Man versuchte, die kalte Füße und Beine zu erwärmen durch frottieren usw. Um 15.00 Uhr unterrichtete man mich. Mir schien die Sache sehr ernst, vor allem wegen seiner Kurzatmung. Ich hatte den Eindruck: Seine Stunde ist da, es geht zum Sterben. Es selbst sagte: Die Schwestern mögen zur Kapelle gehen. Der herbeigerufene Arzt verordnete Sauerstoff und Suero (Serum; Anm.). Unser Herr Pfarrer, sein Mitbruder Pater Wacker, kam für die hl. Beichte und die hl. Ölung. Wir verbanden uns aber auch sofort mit unseren Schwestern in Lima, die die Nachricht von der schweren Erkrankung unseres Vaters in alle Häuser, auch im Ausland, weitergaben. Gleichzeitig wurde sein Arzt in Lima benachrichtigt. Er versprach, am nächsten Morgen den Kranken im Flugzeug nach Lima zu begleiten. Unvergesslich wird uns die Nacht vom Samstag auf den Sonntag sein. Wir, die bei ihm wachten, beteten mit lauter Stimme. In den Pausen betete unser kranker Vater mit kräftiger Stimme ein Stoßgebet oder eine Bibelstelle, z.B. ‚Gott ist die Liebe‘, ‚Mein Gott, ich liebe Dich‘. Öfters wiederholte er: ‚Es lebe Christus König.‘ Das Wort König betonte er stark. Wir wiederholten seinen Ausruf im Chor mit der gleichen Betonung. Gegen 5.00 Uhr wurde er unruhig. Er wolle unbedingt die heilige Messe feiern. ‚Die heilige Messe, die heilige Messe‘ sagte er – und: ‚Ich muss doch meine Tagesordnung einhalten.‘ Später stellten wir seinen Messkelch von ihn hin, den er seit der Primiz – mit wenigen Ausnahmen wegen Krankheit – täglich benutzt hatte. Der Kranke berührte ihn ehrfürchtig. Danach reichte ich ihm die hl. Kommunion. Wegen der ungünstigen Witterung in Lima konnte das Flugzeug erst um 11.00 Uhr in Caravelí landen. Die Frau des Arztes brachte unserem Vater den ‚Comercio‘ mit, die größte und beste Zeitung Perus, mit einem Artikel über unsere Kongregation in den Anden. Der Kranke schien nicht mehr krank zu sein. Mit sichtlicher Freude las er diesen Artikel. Die Frage des Arztes, ob er bereit sei nach Lima in die Klinik zu reisen, beantwortete er mit Staunen und Schweigen, ließ aber dann alles mit sich geschehen. Er hatte mir mal vor Jahren gesagt, man möchte ihn nicht mehr nach Lima transportieren, wenn er krank würde. ‚Ich habe das Alter zum Sterben und hier möchte ich sterben.‘ Um 15.30 Uhr landeten wir in Lima, um 16.30 Uhr in der Klinik. In der Intensivstation konnte ich erst gegen 18.00 Uhr zu ihm kommen und nur für einige Minuten. Wegen der Sauerstoffmaske konnte ich seine letzten Worte nicht mehr verstehen. Leider wusste ich nicht, dass die Ärzte im Operationssaal auf ihn warteten. Ich glaubte, die Operation sei später und gab dem Drängen der Schwestern nach, mich zurückzuziehen. Vier Schwestern blieben in der Klinik. Um 20.00 Uhr kam freudevoll unser Arzt zu den vier Schwestern mit der guten Nachricht, alles sei gut verlaufen, seine Beine haben wieder Leben. Sie seien warm und beweglich. Es sei ‚nur‘ noch eine zweite Intervention nötig. Eine andere Arterie sei noch verstopft, die den Darm lahm legte. Diesen zweiten Eingriff hat das Herz nicht überstanden. Um 20.45 Uhr stand es still. Noch in derselben Stunde konnten unsere Schwestern den guten Vater kleiden und im Sarg zu unserem Haus ‚Santa Catalina‘ in die Kapelle bringen. Sie wollten nicht, dass mich in der Nacht die Trauernachricht erreichte. Erst nach 5.00 Uhr erfuhr ich von seiner ‚Himmelfahrt‘. Gegen 9.00 Uhr war unser Vater in unserer Kapelle in Santa Teresa. Seine Mitbrüder feierten dort das heilige Messopfer.“
Die Gemeinschaft syrischer Christen – eine orthodoxe Kirche, die ihre Gottesdienste im griechisch-byzantinischen Ritus feiert – wächst in NRW und sucht Orte, an denen sie als Gäste Gottesdienste feiern und Begegnungsformate anbieten können.
Durch Vermittlung von Herrn Nezar Haddad, einem syrischen Juristen, der in Dülmen lebt, fragte der in Köln lebende zuständige Bischof der syrischen Kirche an, ob für seine Gemeindemitglieder (die im Raum Münster, Essen, Dortmund leben) in Dülmen ein Kirchenraum gastweise zur Verfügung gestellt werden könne. Die Nähe zur A 43 und der günstige Bahnanschluss sprächen für diesen Ort.
Bis zur endgültigen Klärung über die Zukunft von St. Joseph werden die syrischen Christen in dieser Kirche ökumenische Gastfreundschaft genießen dürfen, so wie es seit Jahrzehnten mit der evangelischen Gemeinde gepflegt wird. Ab dem 15. Oktober 2023 wird sonntags und an besonderen Feiertagen um 12.30 in St. Joseph die „Göttliche Liturgie“ (wie die Eucharistiefeier im byzantinischen Ritus heißt) gefeiert werden. Anschließend soll es eine Begegnungsmöglichkeit im Pfarrheim geben.
Selbstverständlich finden die Gottesdienste und Begegnungen nur dann statt, wenn die Kirche oder das Pfarrheim nicht für gemeindeeigene Veranstaltungen gebraucht werden. Diese sollten wie immer möglichst langfristig im Pfarrbüro angemeldet werden. Die ersten Planungen mit der syrischen Gemeinde werden den Zeitraum von Mitte Oktober 2023 bis zu den Sommerferien 2024 betreffen.
Der zuständige Pfarrer der Gemeinde und Herr Haddad bedanken sich für die Gastfreundschaft unserer Pfarrei und laden zu ihren Veranstaltungen ein!
„Offen ist die Frage, warum seinerzeit dieses Bronze-Relief am Löwendenkmal angebracht wurde“, so äußerte der Dülmener Bernhard Arens seine Verwunderung am 5. September in einem DZ-Leserbrief. So berechtigt diese Frage ist: Im Abstand von rd. 30 Jahren bleibt ungeklärt, warum 1995 derart massiv in das schon damals denkmalgeschützte „Löwendenkmal“ von 1926 eingegriffen wurde. Umso breiter ist jetzt die öffentliche Zustimmung zur Verlegung des bronzenen Kunstwerks „Dülmen 1945“ des Bocholter Bildhauers Jürgen Ebert. Dieser war am 19. September persönlich zugegen, als Restaurator Robert Wennemer aus Münster mit seinem Team die entsprechenden Arbeiten mit der nötigen Expertise durchführte. Den neuen Standort an der nördlichen Außenwand der Dülmener Viktorkirche findet er passend: „Der helle Sandstein lässt die ‚Durchbrochenheit‘ der bronzenen Ruinensilhouette in optimaler Form zur Wirkung kommen – und das an einer Wandfläche, die bis heute erkennbar ebenfalls die Spuren des Zweiten Weltkriegs trägt.“
Die niederschwellige kostenlose Technikberatung ist eine Anlaufstelle für Technikfragen und möchte den Zugang zu digitalen Medien vor allem für ältere Menschen erleichtern. Die Technikberatung des Caritasverbandes „Frag TEO – Technik.Einfach.Ortsnah " findet mittwochs an zwei Orten statt: Von 9.00 bis 11.00 Uhr im einsA - Städt. Beratungsbüro, Bült 1a in Dülmen und von 15.00 bis 17.00 Uhr im Caritas-Beratungsbüro, Weseler Straße 58, Dülmen-Buldern.
„Die zunehmende Digitalisierung in allen Lebensbereichen erfordert eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit technischen Neuerungen und Anwendungen. Mit unserem Angebot möchten wir erreichen, dass möglichst viele Menschen einen Zugang zu digitalen Medien erhalten und den Umgang damit kennenlernen“, erklärt Andreas Bienen, Projektleiter „Frag TEO“. „In unserer offenen Techniksprechstunde stehen wir Ihnen beratend zur Seite und beantworten Ihre persönlichen Fragen. Wir vermitteln Basiskompetenzen im Umgang mit Handy, Notebook und der digitalen Welt. Außerdem helfen wir bei der Einrichtung neuer Geräte. Sollten Sie selbst kein Endgerät zur Verfügung haben, stellen wir Ihnen während der Sprechstunde ein Notebook oder Tablet zum Ausprobieren oder zur Internetrecherche bereit.“ Bei den Beratungen wird Andreas Bienen von Georg Palicki unterstützt, der als ehrenamtlicher Technikberater alle Fragen beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Projekt „Frag TEO – Technik.Einfach.Ortsnah“ wird gefördert aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie. Weitere Infos gibt es unter: www.caritas-coesfeld.de
Bild: Georg Palicki (li.) und Andreas Bienen (re.) sind Ansprechpartner für die Technikberatung „Frag TEO".
Im Rahmen eines Betriebsausflugs stattete der Münsteraner Bischof Dr. Felix Genn am Montagvormittag der früheren Kartäuserkirche St. Jakobus in Weddern einen Besuch ab. Nach der Feier der Eucharistie zum Gedenktag des hl. Augustinus erfolgte eine Kirchenführung, bevor die Gruppe ihre Tour zum Weltkulturerbe „Zeche Zollverein“ in Essen fortsetzte.
„Fresh Start“, das war das Zauberwort, nachdem sich an unserer Partnerschule St. James in Tamale im Laufe der letzten Monate einiges, um nicht zu sagen „alles“ verändert hat.
Zuerst wurde nach langer Zusammenarbeit die Schulleiterin ausgetauscht, anstelle der überaus agilen und liebenswürdigen Catherine hatten wir es nun mit der nicht minder agilen und liebenswürdigen Mavis zu tun. Mit ihrer besonnenen und analytischen Art hat sie sich und uns den Übergang relativ leicht gemacht, die Chemie hat von Anfang an gestimmt, was nicht zwangsläufig zu erwarten war. Sie setzte sich von Anfang an vehement für den Erhalt der Partnerschaft zwischen unserer Gemeinde und der St. James School ein, so dass wir hier vor Ort ohne große Umstellungen an unserem Projekt weiterarbeiten konnten und weitgehend immer auf dem aktuellen Stand waren.
Ein Neustart stand auch bei der Zusammenarbeit mit der kirchlichen Führung in Tamale an. Unser sehr geschätzter Father Hilary wurde in Ghana in höhere Ämter berufen, die Gemeinde, zu der St. James gehört, wurde neu strukturiert, und es war lange nicht klar, wer aus dem kirchlichen Bereich für uns zuständig war und als Ansprechpartner fungierte. Es kamen stets teils widersprüchliche Meldungen, es war schlicht gesagt wenig erfreulich und auch nicht immer motivierend.
Alles änderte sich mit der Berufung von Pfr. Daniel als Hirten für die neu gestaltete Gemeinde. Er hat ziemlich schnell mit uns Kontakt aufgenommen und wir haben gespürt, dass ihm das Projekt St. James auch eine Herzensangelegenheit war.
Pfarrer Dr. Clemens Engling verstarb am 18. Juni 2023 in Dülmen im Alter von 87 Jahren.
Als Priester und Seelsorger hat er seinen Glauben mit vielen Menschen geteilt und sie im Vertrauen auf die Gegenwart Gottes in unserer Welt gestärkt. Er hat auf vielfältige Weise Spuren in der Glaubensgeschichte vieler Christen hinterlassen. Sein theologisches Wirken sowie sein Einsatz für die Würdigung und Verehrung der Anna-Katharina Emmerick zeichnen ihn in besonderer Weise aus.
Der Verstorbene wurde am 11. Mai 1936 in Sturmhübel/Ostpreußen geboren.
Die Priesterweihe empfing er am 25. Januar 1964 in Münster.
Sein goldenes Weihejubiläum konnte er am 26. Januar 2014 in Olfen begehen.
Nach seiner Priesterweihe übernahm er zunächst die Aufgaben als Kaplan in Emsdetten Herz Jesu. Im Jahr 1968 wechselte er als Kaplan nach Bocholt St. Joseph. Im Jahr 1970 erfolgte die Freistellung für das Studium und die Ernennung zum Subsidiar in Münster St. Thomas Morus. Die Aufgaben des Schulseelsorgers an der Friedensschule in Münster übernahm er im Jahr 1975. Im Jahr 1977 wurde er zum Schulseelsorger m. d. T. Pfarrer ernannt. Die Ernennung zum Pfarrer in Dülmen Heilig Kreuz erfolgte im Jahr 1980. Von 1982 bis 1994 war er Dechant im Dekanat Dülmen. Im Jahr 2001 übernahm er die Aufgaben als Vicarius Cooperator m. d. T. Pfarrer in Olfen St. Vitus und Olfen (Vinnum) St. Marien. Viele Jahre wirkte er als Vizepostulator in der Kommission „Anna Katharina Emmerick“ und war persönlich bei Seligsprechung in Rom 2004 dabei. Nach seiner Emeritierung im Jahr 2018 blieb er weiterhin in der Pfarrei Dülmen Heilig Kreuz und unterstützte das Seelsorgeteam im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Im Rahmen eines ökumenischen Gemeinschaftsprojekts von St. Viktor, Heilig Kreuz und der evangelischen Kirche können Bedürftige sich jeden Freitag von 16.30 bis 18.30 Uhr für 1,50 Euro einen Gutschein für ein Mittagessen im Bistro Orange am Infopoint des einsA abholen.
Dort stehen ab diesem Freitag im Wechsel Pfarrdechant Markus Trautmann (St. Viktor), Diakon Georg Schoofs (Hl. Kreuz) und die Gemeindeschwester Sabine Siemering (evangelische Gemeinde Dülmen) für die Ausgabe von Gutscheinen und Gespräche bereit.
„Eine warme Mahlzeit am Tag sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein“, meint Gemeindeschwester Sabine Siemering. „Doch aus vielfältigen Gründen ist dies auch in Dülmen nicht allen Bürgerinnen und Bürgern finanziell möglich“, weiß Georg Schoofs durch seine Tätigkeit in der Gemeindecaritas. „Eine finanzielle Notlage kann z.B. junge Familien, aber auch Rentner und Rentnerinnen betreffen. Sie alle sind herzlich eingeladen, sich freitags an uns zu wenden“, ergänzt Pfarrer Trautmann.
Die Spenden der Gemeindecaritas St. Viktor und Hl. Kreuz sowie der Diakonie der evangelischen Kirchengemeinde Dülmen sollen nun helfen, dass Menschen in Notlagen unkompliziert ein Mittagessen im Bistro Orange erhalten können.
Sandra Allerdisse freut sich über diese Aktion im einsA. „Hier kann man nicht nur essen, sondern auch eine soziale Gemeinschaft erfahren.“
Der Gutschein kann von montags bis freitags zur Mittagszeit im Bistro Orange eingelöst werden.
Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann auf das angegebene Konto Spenden überweisen oder sich an die Pfarr- bzw. Gemeindebüros wenden.
Unser Spendenkonto
Pfarrcaritas St. Viktor
DE43 4015 4530 0038 2265 93
Verwendungszweck: Warme Mahlzeit
Endlich ist es soweit – über einige Wochen standen die Kinder und Heranwachsenden an dem Bauzaun, der den Niedrigseilgarten auf dem Kirchplatz von St. Viktor eingezäunt hat, und warteten darauf, endlich den Parcours abbalancieren zu können. Passend zum einsA-Aktionswochenende wurde der Niedrigseilgarten nun freigegeben und gleich einem Testlauf von Vorschulkindern aus der Kita St. Anna sowie Jugendliche vom AvDHG erfolgreich unterzogen.
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Nach dreijähriger Corona-Zwangspause wird es ab Ostern wieder Eucharistiefeiern in der Kapelle des Dülmener Franz-Hospitals geben: Diese finden gemäß der künftigen Gottesdienstordnung jeweils am 1., 3. und 5. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr statt. Die erste Messe ist am Donnerstag, 20. April.
Gregor Rolfes ist am Freitag, 31. März im Alter von 61 Jahren plötzlich und unerwartet in Ahaus verstorben,wo er seit 2021 Pastor war. Nach seiner Priesterweihe am 3. Juni 1990 hat er in St. Joseph als Kaplan gewirkt, ab Dezember 1995 war er fast zwei Jahre Pfarrverwalter in St. Antonius Merfeld. Vielen Gemeindemitgliedern sind die von ihm musikalisch gestalteten Gottesdienste und seine freundliche, offene Art in dankbarer Erinnerung.
Die Zukunft der Josephkirche war Thema am 19. März 2023 bei einer Infoveranstaltung.
Dr. Wolfgang Werner, Clemens A. Leushacke sowie Architekt Richard Dammann erläuterten den etwa 100 Interessierten ihre Idee vom Bühnenhaus und wie dieses in dem Kirchbau aussehen könnte.
Wer den Abend verpasst hat, findet auf der Internetseite der AIG-Architekten eine anschauliche Präsentation der Bühnenhausidee sowie eine schöne Bildergalerie zur Entstehung des Kirchbaus.
Anlässlich der Beisetzung von Rudi Kissenkötter am 22. März erinnern wir an einen Text >>>, der im Jahre 2016 die Verbundenheit des Verstorbenen mit unserer Pfarrei würdigte.
In d. R. sind in der Pfarrei St. Viktor drei Priester tätig. Aufgrund von Urlaub, Studienwochen, Exerzitien u. ä. stehen 18 bis 20 Wochen im Jahr jedoch nur zwei Priester zur Verfügung. Aus diesem Grunde wurde die Ordnung für die regelmäßig stattfindenden Eucharistiefeiern an den Werktagen nach folgenden Kriterien überarbeitet:
Da die morgendlichen Eucharistiefeiern in St. Viktor von allen Werktagsmessen in den Gemeindekirchen am stärksten frequentiert sind, sollen diese möglichst häufig gefeiert werden.
Die Abendmessen in den Kirchorten werden im Unterschied zu den Werktagsmessen in der Pfarrkirche weniger gut bis schlecht angenommen. Trotzdem soll es monatlich zwei Werktagsmessen an jedem Kirchort geben.
„Gruppenmessen“ (Frauen, Senioren) werden fast überall gut besucht und haben ihren besonderen Stellenwert innerhalb der einzelnen Gruppen auch aufgrund der sich anschließenden Begegnungsformate. Auch zu diesen Eucharistiefeiern sind stets alle Gemeindemitglieder eingeladen.
Um an den einzelnen Tagen ein entsprechendes Angebot an Eucharistiefeiern gewährleisten zu können, finden täglich auf dem Gebiet der Pfarrei zwei Eucharistiefeiern statt. Da hierfür die Präsenz aller Priester notwendig ist, wird am Mittwoch nur eine Eucharistiefeier um 8.30 Uhr in St. Viktor gefeiert. Mittwoch ist der gemeinsame freie Tag der Priester.
Hier und auf der letzten Seite der aktuellen Viktorinfo finden Sie eine Übersicht der Gottesdienstordnung an den Werktagen sowie am Sonntag. Trennen Sie diesen gerne aus der Viktorinfo ab und heften diese an die „Pinnwand“. In den Aushängen an den Kirchen, in Kirche und Leben, in der Dülmener Zeitung, auf der Homepage und in der Viktorinfo werden die Eucharistiefeiern regelmäßig veröffentlicht.
Die Eucharistiefeiern im Maria-Ludwig-Stift können bis auf Weiteres nur von den Ordensschwestern besucht werden.
Mit Anni te Uhle, Charlotte Werenbeck-Ueding und Malena Geldermann sind in St. Agatha Rorup drei neue Messdienerinnen aufgenommen worden. Seit November hatten sie sich regelmäßig mit Margret Döveling auf ihren Einsatz vorbereitet. Zur Aufnahme gab es eine Plakette, eine Urkunde und ein Messdienerheft mit allen Informationen zum Messedienen.
Mit einem neuen Chorleiter und neuem Vorstandsteam startet der Chor Cantiamo in ein neues Gesangsjahr. Bereits seit August 2022 finden die Proben des Chores unter der Leitung von Stella Ottinger und Christoph Falley wieder regelmäßig statt. Das Repertoire umfasst dabei klassische Werke ebenso wie zeitgenössische Werke aus dem Gospel- und neuen geistlichen Liedgut-Bereich.
Bei der ersten Generalversammlung nach der coronabedingten zweijährigen Pause wurde darüber hinaus ein neuer Vorstand gewählt. Er besteht aus Birgit Brambrink, Susanne Mühlenbäumer, Ivonne Schneider und Andreas Sanders, der das Chorleiterduo tatkräftig unterstützen möchte.
Die Chormitglieder dankten den Mitgliedern des alten Vorstandes mit Brunhilde Helmer, Mathilde Bücker, Petra Timmer und Aloys Timmer für ihre jahrzehntelange Mitwirkung. Darüber hinaus gratulierte die Chorgemeinschaft Helga Höfer (25 Jahre), Gabriele Konczalla (40 Jahre) und Erika Föcker (60 Jahre) für ihre langjährige Chormitgliedschaft.
Ein weiteres Dankeschön ging auch an die Mitglieder Erika Krause und Heike Niederich-Blei, die den Vorstand in ihrer Arbeit unterstützten.
Stella Ottinger hat stellvertretend für das Chorleiterteam die anstehenden Termine im Jahr 2023 bekannt gegeben. Der Chor wird neben seinen liturgischen Auftritten in 2023 zwei größere an Pfingsten und – wie im letzten Jahr auch – zur Adventszeit präsentieren. Ebenso ist eine Mitgestaltung der Dülmener Kulturnach geplant.
Wer nun Lust bekommen hat, mit dem Chor in das neue Chorjahr zu starten, ist jederzeit zu einer Schnupperprobe montags von 20 bis 21.30 Uhr ins einsA eingeladen.
An diesem Samstag begeht im niederrheinischen Straelen Dr. Heinrich Valentin sein 60jährigen Priesterjubiläum. Von 1991 bis 1997 wirkte er als Krankenhausseelsorger in Dülmen. Sein Wirken in Dülmen bzw. für die Dülmener ist untrennbar mit der innovativen Umgestaltung der Kapelle im Franz-Hospital verbunden: Bis heute sind Besucher dieses besonderen Raumes, zumal wenn sie ihn zum ersten Mal betreten, ganz angetan von der harmonischen Atmosphäre, die insbesondere von der Altarinsel unter dem Rundfenster in der gewölbten Apsis ausgeht. Ferner bleibt Valentins unermüdliches Wirken für den Emmerick-Bund bzw. als langjähriger Schriftleiter der Emmerick-Blätter in dankbarer Erinnerung. – Heinrich Valentin wurde 1936 in Weeze geboren und 1963 vom damaligen Münsteraner Bischof Josef Höffner zum Priester geweiht.
Portätfoto: Christian Breuer
Mehr als 61.000 Euro sind in diesem Jahr in den Dülmener Gemeinden im Rahmen der Sternsinger-Aktion zusammengekommen. Damit konnte das Vorjahresergebnis von über 43.000 Euro mehr als deutlich übertroffen werden. Mit eingerechnet in die Summe sind dabei auch die entsprechenden Kollekten.
So sind in der Groß-Gemeinde St. Viktor insgesamt 27.772 Euro im Zusammenhang mit der Sternsinger-Aktion zusammen gekommen (Vorjahr: 22.629 Euro). Den Großteil des Geldes sammelten dabei die Sternsinger. Hier sind die Ergebnisse der Gemeindeteile: In St. Viktor/St. Joseph (dort waren die Sternsinger gemeinsam unterwegs) standen am Ende 13.149 Euro zu Buche. In St. Mauritius Hausdülmen sammelten die Sternsinger 3338 Euro, in St. Antonius Merfeld 4005 Euro, in St. Agatha Rorup 3598 Euro sowie in St. Jakobus Karthaus 2698 Euro. Dazu kommen insgesamt noch einmal 935 Euro durch Kollekten sowie von der kfd St. Joseph.
Mehr als verdoppelt werden konnte in Heilig Kreuz die Spendensumme der Sternsinger. Kamen hier im vergangenen Jahr 7767 Euro zusammen, so sind es dieses Mal 20.178 Euro, jeweils inklusive der Kollekten. Der Betrag verteilt sich wie folgt: Im Stadtgebiet sammelten die Sternsinger 16.449 Euro, in Rödder 1230 Euro sowie 2499 Euro in Visbeck. Insgesamt sei die Sternsinger-Aktion ein „voller Erfolg“ gewesen, so die Bilanz der Gemeinde.
Auch in der Seelsorgeeinheit St. Pankratius Buldern/St. Georg Hiddingsel waren rund um den Dreikönigstag die Sternsinger unterwegs. Ihr Ergebnis: 9570 Euro sammelten die Heiligen Drei Könige nach Angaben des Pfarrbüros in Buldern, womit das Ergebnis aus dem Vorjahr auch hier übertroffen werden konnte. In Hiddingsel kamen 4122 Euro zusammen (Vorjahr: 4502 Euro).
Das Motto der Sternsinger-Aktion in diesem Jahr lautete „Kinder stärken, Kinder schützen“, der Schwerpunkt lag dabei auf dem asiatischen Bereich.